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Eine frühzeitige Entdeckung ist bei kardiovaskulären Erkrankungen wie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) von entscheidender Bedeutung, war aber in der Primärversorgung bisher weitgehend unzugänglich. Herkömmliche Verfahren zur Messung des Knöchel-Arm-Index (ABI) wie der Doppler sind hochspezialisiert und werden ausschließlich in der Sekundärversorgung durchgeführt, in der Regel, wenn die Symptome bereits auf ein Gesundheitsproblem hinweisen. Da viele Patienten mit PAVK asymptomatisch sind, wird in den neuesten PAVK-Leitlinien dringend eine ABI-Messung für alle Risikogruppen in der Primärversorgung empfohlen. Digitale Geräte wie die von MESI ermöglichen ABI- und TBI-Check-ups in wenigen Minuten.

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In diesem Blog erfahren Sie:

Wie kann die routinemäßige Messung des Knöchel-Arm-Index (ABI) für alle Patienten mit dem Risiko einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) zugänglich gemacht werden?

Nach den neuesten internationalen Leitlinien zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) ist es von entscheidender Bedeutung, diese in einem frühen Stadium zu erkennen. Ziel ist es, die gefährlichen Folgen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Geschwüre oder Amputationen vorzubeugen. Da jedoch fast 70 % der Patienten mit PAVK asymptomatisch sind, bedarf es systematischer Präventionsmaßnahmen.

In den aktuellen Leitlinien wird empfohlen, bei allen Patienten mit kardiovaskulären Risiken ein Screening auf PAVK in der Primärversorgung mithilfe des Knöchel-Arm-Index (ABI) durchzuführen. Dies wird aufgrund der Einschränkungen der traditionellen Messmethoden noch weitgehend nicht umgesetzt.

Die ABI-Messung mit Standardgeräten wie der tragbaren Doppler-Sonde ist zeitaufwendig und erfordert geschultes Personal (z. B. spezialisierte Fachkräfte). Das macht eine systematische Erkennung von PAD und Vorsorgeuntersuchungen auf der Ebene der Primärversorgung unzugänglich.

MESI schließt diese Lücke, indem es Ärzten und Krankenschwestern einfach zu bedienende und schnelle Lösungen im Bereich der Basisdiagnostik anbietet, wobei die 1-Minuten-ABI- und TBI-Messungen im Vordergrund stehen.

Die intelligente Lösung: MESI mTABLET ABI

Das MESI mTABLET ABI kann als intelligente Stand-Alone-Lösung oder als Teil eines modularen Systems zur Durchführung aller grundlegenden diagnostischen Messungen geliefert werden. Es ist leicht erweiterbar mit zusätzlichen digitalen Modulen, wie TBI, EKG, Spirometrie und Oximetrie.

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MESI mTABLET ABI highlights

  • SmartArm™-Erkennung – erkennt die Seite mit dem höheren Blutdruck
  • Automatische und simultane 3CUFF™-Messung
  • Mehrere Manschettengrößen und Kombination von Manschetten unterschiedlicher Größe während einer Messung.
  • Pulswellenformen und Oszillationsdiagramme
  • Erweiterte Überprüfung und Warnmeldungen

Weniger Arbeit, mehr geschafft

Alle Messungen werden sofort in den elektronischen Patientendaten (MESI mRECORDS) gespeichert und können jederzeit abgerufen oder weitergegeben werden. Das bedeutet weniger Papierkram, eine schnellere Diagnose und mehr Zeit für Ihre Patienten.

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  • Optimierung des Arbeitsablaufs
    MESI mRECORDS lässt sich einfach in Ihre bestehenden EHR-Lösungen integrieren.
  • Effiziente Zusammenarbeit
    Teilen Sie die Messergebnisse für eine zweite Meinung – mit entsprechend anonymisierten Patientendaten.
  • Praxiserweiterung
    Fügen Sie jederzeit zusätzliche Module oder Smart-Apps hinzu, je nach den sich entwickelnden Bedürfnissen Ihrer Praxis. Zum Beispiel kann die ABI-Messung um die Pulswellengeschwindigkeit.
  • Daten sichern
    Unsere Innovationen entsprechen den strengsten Sicherheitsstandards in Bezug auf Datenspeicherung, -schutz und -weitergabe.

Die einfache Lösung: MESI ABPI MD

Das MESI ABPI MD ist ein einfach zu bedienendes Gerät für die einfache, wiederholbare und zuverlässige ABI-Messung. Es war unsere allererste diagnostische Innovation im Jahr 2014. Seitdem hat uns die 1-Minuten-Arterienmessung in mehr als 50 Länder weltweit gebracht.

Ein Vergleich zwischen dem MESI mTABLET ABI und dem MESI ABPI MD

Beide Lösungen zeichnen sich durch eine schnelle ABI-Messung aus, die nicht länger als 1 Minute dauert. Das ist deutlich weniger Zeit (der gesamte Messvorgang kann in wenigen Minuten durchgeführt werden) als bei herkömmlichen Methoden, die bis zu 30 Minuten dauern können, und stellt ein wichtiges Instrument zur Bekämpfung der PAVK auf der Ebene der Primärversorgung und darüber hinaus dar.

Sie ermöglichen die Früherkennung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit in der Allgemeinmedizin, Kardiologie, Gefäßchirurgie, Kompressionstherapie und Wundversorgung, Nephrologie, Angiologie, Diabetologie, Neurologie und orthopädischen Chirurgie. Im Folgenden finden Sie einen detaillierten Vergleich der beiden Lösungen.